Retour à : Psychoanalytisches Kolleg
Verein »Psychoanalytisches Kolleg e. V.« 2008-2009
André Michels
Dr. med., Psychiater und Psychoanalytiker in Luxemburg
und Paris | zahlreiche Veröffentlichungen zu klinischen, literarischen
und kulturkritischen Themen | Mitherausgeber u. a. vom Jahrbuch für
klinische Psychoanalyse, Diskord-Verlag, Tübingen, 6 Bände (ab 1998) |
Herausgeber von Actualité de l’hystérie, Érès, Toulouse, 2001 |
Mitbegründer der Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse, des
Psychoanalytischen Kollegs (Deutschland), des Institut de Formation et
de Recherche en Psychanalyse (Luxemburg) | Regelmäßige Seminare und
Vorlesungen über Theorie und Praxis der Psycho-analyse. 55, av. de la
Liberté, L-1931 Luxemburg, Tel.: 00352-492717, Fax: 00352-402306
Karl-Josef Pazzini
Prof. Dr. phil., M.A., Studium der Philosophie,
Theologie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Kunstpädagogik | Lehrer
| Psychoanalytiker in eigener Praxis | Mitbegründer der »Assoziation
für die Freudsche Psychoanalyse« | Professor für
»Erziehungswissenschaft. Didaktik der Bildenden Kunst«, Universität
Hamburg | Arbeitsschwerpunkte: Psychoanalyse, Pädagogik, Museum;
Bildung, Lehre und Lernen in Bezug auf Kunst, Aggressivität der Lehre;
Forschungsprojekt »Wahn, Wissen, Institution« Bornstr. 12, 20146
Hamburg, Tel.: 040-41352906, Fax: 040-41352907,
{ pazzini [ad] uni-hamburg.de ¦ [ad] : @ }
Claus-Dieter Rath
Dr. rer. soc., Psychoanalytiker in Berlin |
Gründungsmitglied von: Fondation Européenne pour la Psychanalyse
(1991); Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse (1994);
Freud-Lacan-Gesellschaft. Psychoanalytische Assoziation Berlin (1997)
| Veröffentlichungen über Fragen der psychoanalytischen Praxis, der
Geschichte der Psychoanalyse und über die Massenpsychologie des
Alltagslebens | Mitherausgeber von: (mit Jutta Prasse) Lacan und das
Deutsche. Die Rückkehr der Psychoanalyse über den Rhein, Freiburg i.
Br. 1994; (mit André Michels, Peter Müller, Achim Perner): Jahrbuch
für klinische Psychoanalyse, Tübingen 1998ff.; Herausgeber der
Textsammlung Jutta Prasse: Sprache und Fremdsprache. Psychoanalytische
Aufsätze, Bielefeld 2004 | Psychoanalytische Supervisionen.
Niebuhrstr. 77, 10629 Berlin, Tel.: 030-8819194, Fax: 030-8833737,
{ RathCD [ad] aol.com ¦ [ad] : @ }
Vorstand des Vereins »Psychoanalytisches Kolleg e. V.«
ab Dezember 2005
-
Vorsitzender: Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini
Bornstr. 12, D-20146 Hamburg T.: +49-40-41352906, Fax:
+49-40-41352907 { pazzini [ad] uni-hamburg.de ¦ [ad] : @ }
-
Vorsitzender: Dr. Claus-Dieter Rath Niebuhrstr. 77,
D-10629 Berlin T.: +49-30-8819194, Fax: +49-30-8833737
{ RathCD [ad] aol.com ¦ [ad] : @ }
Schatzmeister: Dr. Peter Müller Moltkestraße 29 A,
D-76133 Karlsruhe T.: +49-721-20735, Fax: +49-721-23800
{ petjanik [ad] t-online.de ¦ [ad] : @ }
Programm
des Psychoanalytischen Kollegs
Wintersemester
2008/2009
Arbeitswochenenden
2008/09
– Studienjahr zur »Angst«
Das
kommende Arbeitsjahr ist unter ein durchgängiges Thema gestellt,
die Angst. Dabei bildet das Seminar von Jacques Lacan über die
Angst (X, 1962/63) Hintergrund und Bezugspunkt. Es ging dem
entscheidenden Schritt der »Fondation« (1964) voraus.
An
den Arbeitswochenenden und den regional stattfindenden Seminaren,
Arbeitsgruppen, Lesekreisen u.ä. werden z. B.
die Unterschiede in der Angstkonzeption Freuds und Lacans bis hin in
die Praxis der Kur, die Produktivität der Angst, die
Destruktivität der Angst (z. B.
in der Panik), die Konstitution des Subjektes, das Verhältnis
zur Zeit, acting out und passage à l’acte, Konzeptionen
der Angst in anderen Schulen, philosophische, kulturhistorische,
mentalitätsgeschichtliche Aspekte thematisiert.
24. bis 26.
Oktober 2008 – Karlsruhe
Arbeitswochenende
»Angsttheorie bei Freud und Lacan«
Koordination:
Peter Müller, Karl-Josef Pazzini
Freitag,
24.10.2008, 20 Uhr
Öffentlicher
Vortrag von Peter Widmer, Zürich:
Angst
und Scham
U.a.
sind folgende Beiträge geplant:
Claus-Dieter
Rath: »Jetzt wird’s eng!« Zur Entstehung von Angst
Karl-Josef
Pazzini: Angst. Enge platzt im Lachen. Entsetzen der Besetzung
Birgit
Pungs, Ursula Miriam Goretzki-Wagner: Jacques Lacan und Margaret
Little – der Fuchs und die Amöbe. Unterschiedliche Wege
psychoanalytischer Begriffsbildung ausgehend von Lacans Seminar
»L’angoisse« und Margaret Littles Aufsatz »The
Analyst’s Total Response to his Patient’s Needs«
Ort:
Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10, Karlsruhe
Übernachtungsmöglichkeiten:
5
Minuten vom Prinz-Max-Palais entfernt: Hotel Jugendherberge
(www.jugendherberge-karlsruhe.de)
Weitere
Hotels:
Hotel
Rio Betriebs GmbH, Hans-Sachs-Str. 2, 76133 Karlsruhe
(www.hotel-rio.de)
Hotel
Erbprinzenhof, Erbprinzenstr. 26, 76133 Karlsruhe
(www.hotel-erbprinzenhof.de)
23. bis 25.
Januar 2009 – Freiburg
Arbeitswochenende
»Angst und Kastration«
Koordination:
Cristina Burckas, Edith Seifert
U.a.
sind folgende Beiträge geplant:
Cristina
Burckas: Angst im Ödipuskomplex
Claus-Dieter
Rath: Aktualität, Aktualangst und Angstneurose
Karl-Josef
Pazzini: Angst des Analytikers. »Zärtliche Mutterrolle«
(Sandor Ferenczis) und »brutale väterliche Seite«
(Freud)
Fanny
Rostek-Lühmann: Mythos und Verbrechen. Amstetten
Bettina
Noddings: »Angst vor Erziehung, Angst vor der Sexualität
des Kindes«
Ort:
voraussichtlich Katholische Akademie Freiburg
3. bis 5. April
2009 – Kassel
Arbeitswochenende
»Begehren und Angst«
Koordination:
Eckhard Bär, Johanna Vennemann-Bär
In
seinem Seminar »Die Angst« macht Lacan mit dem Satz »die
Angst ist die Sensation des Begehren des Anderen« die
wesentliche Relation von Angst und Begehren deutlich. Wenn nun das
Objekt Ursache des Begehrens ist, stellt sich sofort die Frage nach
dem Objekt in der Angst. Lacans Behauptung, die Struktur der Angst
entspreche der des Fantasmas, gibt uns ein weiteres Rätsel für
unsere Arbeit auf.
U.a.
sind folgende Beiträge geplant:
Michael
Meyer zum Wischen:
Hiroshima
mon amour – Trauer und Abschied. Bemerkungen zur XXV. Sitzung
des Angstseminars mit Überlegungen zu einem Film von Alain
Resnais und Marguerite Duras
Claus-Dieter
Rath: Die leise Stimme der Angst
Johanna
Vennemann-Bär: Begehren und Angst im Blick
Der
Ort wird noch bekannt gegeben.
29. bis 31. Mai
2009 – Schloss Dhaun
Arbeitswochenende:
»Passage à l’acte und acting out«
Die
Angst des Analytikers (und die Diagnose »Borderline«)
Nähe zum Unheimlichen, Phobien (Ausgangspunkt Freud: »Kleiner
Hans«)
Koordination:
Hinrich Lühmann, Peter Müller
U.a.
sind folgende Beiträge geplant:
Claus-Dieter
Rath: Umgang mit dem Thema Angst
in
der Analytikerausbildung
Michael
Meyer zum Wischen: Bions Theorie der Angst – Verbindungen zu
Lacan?
Karl-Josef
Pazzini: Das Setting als ein Ritus für und gegen die Angst
(Spuren in Freuds und Lacans Beschreibungen der Klinik)
Ort:
Schloss Dhaun, 55606 Hochstetten-Dhaun,
Tel.:
+49–6752–9384–0, Fax: +49–6752–3837
Weitere
Informationen unter: www.schlossdhaun.de
Kirn
liegt in der Mitte zwischen Frankfurt und Saarbrücken. Anreise
mit der Bahn: von Frankfurt a.M. nach Kirn/Nahe, ca. 1,5 Std., von
Mainz 1 Std.
Fortlaufende
Veranstaltungen
Berlin
Klinisches
Seminar
Leitung:
Peter Müller, Claus-Dieter Rath
Jeweils
von 11.15–15.30 Uhr
Das Setting als
Ritual
Leitung:
Karl-Josef Pazzini
Jeweils
von 15.30–17.00 Uhr
Die
nächsten Termine für beide Seminare sind:
Samstag,
13. September
Samstag,
11. Oktober
Ein
Samstag im November (voraussichtlich am 8. oder 22.)
Samstag,
06. Dezember
Ab
Oktober 2008 findet an den genannten Samstagen von 17.00–19.00
Uhr auch das öffentliche Übersetzungsseminar zu Moustapha
Safouan: »Jacques Lacan et la question de la formation des
analystes« statt (Veranstalter: FLG), s. hierzu S. 13.
Maison
de France, Kurfürstendamm 211, Berlin-Charlottenburg, Salle
Gaugin (2. Stock). Da das Maison de France samstags für Publikum
geschlossen ist, treffen sich die Teilnehmer in der Haupthalle, die
durch das Cinema Paris zu erreichen ist.
Lektüreseminar
Jacques
Lacan. Das Seminar Buch VII. Die Ethik
Leitung:
Katrin Seifert, Masaaki Sato
Einmal
im Monat
Ort:
Berlin
Interessierte
melden sich bitte bei:
Katrin
Seifert (seifertkat@hotmail.com)
oder
bei Masaaki Sato (m.sato@gmx.net)
Offene
Veranstaltungen
von Mitgliedern
des
Psychoanalytischen
Kollegs
Berlin
Freud-Lacan-Gesellschaft.
Psychoanalytische Assoziation Berlin
Öffentliches
Übersetzungsseminar
Leitung:
Claus-Dieter Rath
Moustapha
Safouan: Jacques Lacan et la question de la
formation
des analystes (Jacques Lacan und die Frage der Analytikerausbildung),
Paris: Seuil 1983 (91 Seiten).
Etwa
einmal im Monat, Samstag, 17.00 bis 19.00 Uhr
Beginn:
11. Oktober 2008
Weitere
Termine: 8. oder 22. November, 06. Dezember 2008
(Die
Termine entsprechen denen des Klinischen Seminars, s. S. 11.)
Maison
de France Berlin (4. Stock), Kurfürstendamm 211
(Ecke
Uhlandstraße)
Kontakt:
Claus-Dieter Rath, Niebuhrstr. 77, 10629 Berlin,
Tel.
030 881 91 94, RathCD@aol.com
Seminar--Handy
mit Mailbox: 0160 658 33 40
Psychoanalytischer
Salon Berlin
Seminar:
Neuveröffentlichungen der Psychoanalyse
Leitung:
Edith Seifert, Hannelore May
Textgrundlage:
RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse Heft 68, 1/2008 zum Thema
Psychoanalyse und Wissenschaft.
Einmal
im Monat
Beginn:
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Der
Ort wird noch bekannt gegeben.
Freiburg
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Lektüre-Seminar:
»Jenseits des Lustprinzips«
Leitung:
Cristina C. Burckas
Ausgehend
von Freuds Text soll dieses Thema durch Heranziehen weiterer Texte
von Freud und Lacan vertieft werden.
Das
Seminar wendet sich sowohl an Psychoanalytiker und Psychotherapeuten
als auch an Vertreter anderer Disziplinen (z.B.
Litera-turwissenschaft, Theologie, Philosophie,
Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik, etc.), die sich mit
der Lehre Freuds und Lacans auseinandersetzen wollen.
Alle
vier Wochen, in der Regel samstags, 14.30–17.30 Uhr
c./o.
Cristina Burckas, Tennenbacher Str. 44, 79106 Freiburg
Weitere
Informationen und Anmeldung:
Cristina
C. Burckas: Tel: 0761 2023206, Cburckas@gmx.net
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse/
Psychoanalytischer Salon Berlin
Workshop:
»Neues von der
Weiblichkeit« (in Planung)
Leitung:
Cristina Burckas (Freiburg), Edith Seifert (Berlin)
Voraussichtlich
am 2. Wochenende im Februar 2009
Genaueres
zu Ort und Zeit wird noch bekannt gegeben.
Information:
Cristina
C. Burckas: Tel: 0761 2023206, Cburckas@gmx.net
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Klinisches
Seminar: Was heißt, Signifikanten »lesen«?
Leitung:
Cristina Burckas, Bettina Noddings
Welche
Ebene ist bei der Lektüre von Signifikanten impliziert? Dem
Lesen geht erst einmal ein Hören voraus. Welche Art des Hörens
und welche Haltung setzt das wiederum voraus? Das Hören gilt vor
allem dem Appell des Subjekts; oft ist es das, was wir nicht erwartet
haben, was uns überrascht. Nur indem etwas davon am Ort des
Anderen gehört wird, kann es zum Signifikanten werden.
Hören
und Lesen sind grundlegend für das, was in einer Analyse
passiert. Indem Gehörtes miteinander verknüpft, d.h.
gelesen wird, schreibt das Subjekt sich als Geschichte ein.
Das
Hören eines Appells, das Lesen von Signifikanten; wenn auch dies
nicht einer theoretischen Fundierung entbehrt, ist es jedoch nicht
ohne weiteres aus der Theorie ableitbar. Darüber hinaus geht es
um die Erfahrung der analytischen Praxis. Der Analytiker ist hier mit
den Signifikanten seiner eigenen Geschichte im Spiel. Was keineswegs
Beliebigkeit beinhaltet. Sind es doch die Fragen, die uns in unserer
Praxis begegnen, mit denen wir uns immer wieder an den Anderen der
Theorie wenden.
In
der Praxis der Psychoanalyse geht es also um eine dialektische
Bewegung zwischen Theorie und Praxis. Dieser Bewegung wollen wir im
Rahmen eines Klinischen Seminars nachgehen.
Im
nächsten Semester werden folgende Seminare im Zentrum stehen: S.
Freud (1900): Die Traumdeutung, Kap. II: »Psychologie der
Traumvorgänge«, S. Freud (1926): Hemmung, Symptom und
Angst, J. Lacan (1962/63): Das Seminar, Buch X. Die Angst
In
der Regel alle zwei Wochen, jeweils Freitag, 19.00–20.30 Uhr
Tennenbacher
Str. 44, 79106 Freiburg
Anmeldung/Auskunft:
Cristina
Burckas: 0761 2023206, Cburckas@gmx.net
Bettina
Noddings: 07841 290394, b.noddings@gmx.de
Hamburg
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Klinisches
Seminar (Fortsetzung)
Leitung:
Frauke Besuden (Stade), Karl-Josef Pazzini (Hamburg)
Die
Gruppe bietet Gelegenheit über die laufende Arbeit in Analysen
und anderen Anwendungen der Psychoanalyse zu sprechen und daraus
psychoanalytische Forschung zu treiben.
Teilnahmebedingung:
Sprechen aus der eigenen Praxis
Nächste
Termine: 11.09., 30.10., 20.11.2008
c./o.
Karl-Josef Pazzini, Bornstr. 12, 20146 Hamburg
Anmeldung:
Karl-Josef Pazzini, Bornstr. 12, 20146 Hamburg
Tel.
040-41352906, Fax: 040-41352907,
pazzini@uni-hamburg.de
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Seminar:
»Angst«
Leitung:
Marianne Schuller, Karl-Josef Pazzini
Sowohl
bei Freud als auch bei Jacques Lacan wird die Frage der ›Angst‹
in verschiedenen Versionen und Konzeptionen aufgegriffen. Allerdings
kann und soll den verschiedenen Windungen des analytischen Zugangs
zur Angst nicht im Einzelnen nachgegangen werden. Vielmehr ist eine
Konzentration auf das Seminar X (1962/63) von Jacques Lacan
vorgesehen. Dabei scheint eine Verschaltung mit einer einzelne
Aspekte akzentuierenden Auseinandersetzung mit der späteren
Angstkonzeption von Freud sinnvoll. War Freud zunächst davon
ausgegangen, dass die Verdrängung Angst mache, so wird er später
in »Hemmung, Symptom, Angst« davon sprechen, dass die
Angst die Verdrängung macht. Von dieser Umformulierung aus soll
dann schwerpunktmäßig Lacans Angst-Konzeption in den Blick
genommen werden. Hatte Freud Angst wesentlich im Kontext von
›Kastrationsangst‹ und Trennung von Objekten (Mutter)
diskutiert, wird bei Lacan eine grundlegende Verschiebung ausgeführt:
Angst wird nun mit dem Scheitern einer Trennung, mit dem Mangel an
Mangel in Verbindung gebracht. Angst als Affekt entspringt der
›Enge‹, die keinen Spielraum lässt.
Literatur:
Sigmund
Freud: »Hemmung, Symptom, Angst«, in: Gesammelte Werke,
Bd. XIV, S. 111–205; hier vor allem »Ergänzung zur
Angst«, S. 197–205.
Jacques
Lacan: »Das Seminar Buch X. Die Angst« (in der
Übersetzung von Gerhard Schmitz).
Zur
Orientierung: Peter Widmer: »Angst: Erläuterungen zu
Lacans Seminar X«, Bielefeld: transript-Verlag 2004.
14-täglich,
Montag, 20.00 Uhr
Beginn:
27. Oktober 2008
c./o.
Marianne Schuller, Bornstr. 12, 20146 Hamburg
Kosten:
70 €, ermäßigt 35 € bzw. s. S. 48
Anmeldung:
Prof. Dr. Marianne Schuller, Bornstr. 12, 20146 Hamburg, Tel.: 040
450 08 38, mail@marianne-schuller.de
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Seminar:
Lektüren von Freuds Schrift »Der Mann Moses und die
monotheistische Religion« (1938)
Leitung:
Marianne Schuller, Karl-Josef Pazzini
Nicht
nur hat Freud die Frage nach der ›Anwendung‹ der
Psychoanalyse über den Bereich der Kur hinaus immer wieder
thematisiert, sondern die kulturtheoretischen Schriften bilden auch
einen wesentlichen Teil seines Werkes. Diesen Teil zu entdecken und
nach den ›Anschlussstellen‹ für andere Bereiche
wie etwa Geschichte, Ethnologie, Philosophie, Religionswissenschaften
und Literatur zu fragen, ist ein Anspruch des Seminars.
Das
Seminar soll also eine Grundlage herstellen, von der aus weitere
Gebiete wie das der Religion erschlossen werden können.
Die
Veranstaltung steht in Verbindung mit dem Forschungs-schwerpunkt
»Judentum und Psychoanalyse« (s. hierzu die Ankündigungen
auf den folgenden Seiten).
In
Kooperation mit dem »Jüdischen Salon am Grindel e. V.«
14-täglich,
Montag, 20.00 Uhr
Beginn:
20. Oktober 2008
Jüdischer
Salon am Grindel, hinter dem Café Leonar
Grindelhof
59, 20146 Hamburg
Kosten:
70 €, ermäßigt 35 € bzw. s. S. 48
Anmeldung:
Prof.
Dr. Karl-Josef Pazzini, Bornstr. 12, 20146 Hamburg,
Tel.:
040 41 35 29 06, Fax: 040 41 35 29 07,
pazzini@uni-hamburg.de
Prof.
Dr. Marianne Schuller, Bornstr. 12, 20146 Hamburg,
Tel.:
040 450 08 38, mail@marianne-schuller.de
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Lektüre
biblischer Texte
Leitung:
Klaus Loebell, Karl-Josef Pazzini
Aus
psychoanalytischer Neugier wollen wir biblische Texte lesen und
diskutieren. Wir möchten beginnen mit der Geschichte von Abraham
und Isaak und zum Beispiel auch darüber grübeln: Warum
kommen Abraham und Isaak bei Freud nicht vor.
Die
Veranstaltung steht in Verbindung mit dem Forschungsschwer-punkt
»Judentum und Psychoanalyse« (s. hierzu die vorstehende
sowie die nachfolgenden Ankündigungen).
In
Kooperation mit dem »Jüdischen Salon am Grindel e. V.«
Einmal
im Monat, donnerstags, 20 Uhr
Beginn:
13. November 2008
weitere
geplante Termine: 18.12.2008, 29.01.2009
Café
Leonar, Grindelhof 59, 20146 Hamburg
Anmeldung
erwünscht bei:
Dr.
Klaus Loebell (Psychoanalytiker, DPV), KLoebell@aol.com
Prof.
Dr. Karl-Josef Pazzini (Psychoanalytiker, AFP/
Universität
Hamburg), pazzini@uni-hamburg.de
Kosten:
Beitrag nach eigenem Ermessen
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse in Kooperation mit dem Jüdischen
Salon am Grindel e.V.
Reihe »Judentum
und Psychoanalyse«
im Jüdischen Salon am Grindel
Veranstaltungsort:
Jüdischer Salon am Grindel e.V., Grindelhof 59,
20146
Hamburg (hinter dem Café Leonar)
21.
September 2008, 11–13 Uhr
Catherine
Moser:
Freuds
»Mann Moses«, ein Aufruf zur Resistance
Dieser
Text Freuds verfolgt mich seit langem. Für mich ist er ein
Aufruf zum Widerstand auf ganz unterschiedlichen Ebenen, zunächst,
weil er 1938 geschrieben ist, während der Ereignisse, die man
kennt, deshalb politischer Widerstand, dann analytischer Widerstand
gegen die, die Psychoanalyse als die Wissenschaft eines Juden
verurteilten, d.h. eines Gottesmörders. Freud hat für sich
immer die religiöse Dimension des Judentums zurückgewiesen,
und wurde doch deswegen attackiert. Die Konfrontation zwischen Jung
und ihm beruht besonders auf diesem Vorwurf. Dabei denke ich an einen
Fall, der schon einige Jahre zurückliegt, in dem Tradition und
Verrat, Name-des-Vaters und symbolischer Vater, Schrift und
Transmission sich mischten.
Catherine
Moser, Psychoanalytikerin, arbeitet insbesondere mit Kindern, lernte
bei Françoise Dolto, lebt und arbeitet in Elchingen bei und in
Ulm.
12.
Oktober 2008, 11 Uhr
Isidor
Levin (Petersburg/Hamburg):
Von
Freuds »Mann Moses«, dem Wunsch der Übersetzung
zur
vergleichenden Erzählforschung
Aus
dem Wunsch Freuds Schrift, »Der Mann Moses« von 1939 zu
übersetzen, ergab sich ein Kontakt mit Martin und indirekt mit
Sigmund Freud. Und es ergab sich eine lebenslänglich ambivalente
Beziehung zur Psychoanalyse.
Das
wird Gegenstand eines erzählenden Vortrags und eines Gesprächs
mit Karl-Josef Pazzini (Hamburg) sein.
Isidor
Levin lebt in Hamburg und hat noch eine Wohnung in St. Petersburg. Er
ist Professor Emeritus der Akademie der Wissen-schaft für
Märchenforschung. Er studiert estnische und vergleichende
Literatur sowie Judaistik, Semitistik, Religionsgeschichte und
Bibelwissenschaft an der Universität Tartu (ehemals Dorpat). In
den drei Jahren des Zweiten Weltkriegs wird er in diversen
Konzentrationslagern gefangengehalten. Er studiert russische Sprache
und Literatur in Leningrad. 1956 doziert er Deutsche Volkskunde am
Leningrader Lehrstuhl für Germanistik. 1967 habilitiert er sich
mit einer Untersuchung über das Etana am Institut für
Orientalistik der Akademie der Wissenschaften in Moskau. Zwischen
1966 und 1984 ist er Leiter eines Forschungsteams in Duschanbe (im
Auftrag der Akademie der Wissenschaften Tadschikistans), ab 1970 auch
in Eriwan (im Auftrag der Akademie der Wissenschaften Armeniens).
Isidor Levin zählt zu den Gründungsmitgliedern der
International Society for Folk Narrative Research (ISFNR) und ist
Ehrenmitglied der Folklore Fellows. Er erhielt zahlreiche Preise,
zuletzt 2004 den Friedrich-Gundolf-Preis für die Vermittlung
deutscher Kultur im Ausland der Deutschen Akademie für Sprache
und Dichtung.
30.11.2008
Claus-Dieter
Rath (Berlin): Ist die Psychoanalyse eine jüdische Geschichte?
Bemerkungen
zu einer (In-)Fragestellung anhand der Debatte beim Kolloquium in
Montpellier, erschienen in dem Band »La psychana-lyse, est-elle
une histoire juive? Colloque de Montpellier« (herausgegeben von
Adélie Rassial u. Jean-Jacques Rassial), Paris: Seuil 1981
(Mit Beiträgen von Lucien Israël, Pierre Legendre, Daniel
Sibony u.a.)
Weitere
in Planung befindliche Veranstaltungen:
Wochenende
im November 2008:
Georges
Arthur Goldschmidt: Freud übersetzen
Edda
Uhlmann (Hamburg):
Georges-Arthur
Goldschmidts drei Erzählungen
»Die
Absonderung«, »Die Aussetzung« und »Die
Befreiung«
Diese
drei Erzählungen sind, wie Sie wissen werden, im Unterschied zum
essayistischen Werk Goldschmidts, von ihm in deutscher Sprache
geschrieben und beschäftigen sich inhaltlich mit dem Überleben
eines jüdischen Jungen/Jugendlichen, der während der
Nazizeit versteckt war in einem Internat in den französischen
Alpen.
Als
Analytikerin beschäftigt mich die literarische Darstellung
dieser Überlebensgeschichte schon vom ersten Band dieser
Trilogie an in einer besonderen Weise, denn Goldschmidt beschreibt
nicht nur das physische, sondern vor allem auch das psychische
Überleben. Ich wüsste kein anderes Beispiel, in dem eine so
eindrückliche Sprache gefunden worden ist für das, was
Trauma im Inneren anrichtet, und mit Hilfe welcher Mechanismen
dennoch seelisch überlebt werden kann.
Brigitte
Große: Georges-Arthur Goldschmidt übersetzen
(angefragt)
Claus-Dieter
Rath: Übersetzen. Der Weg der Psychoanalyse über den Rhein
zurück nach Deutschland (angefragt)
8.
Februar 2009
Micha
Brumlik (Frankfurt a. M.):
Eine
Lektüre von Freuds Mann Moses (Arbeitstitel)
Nähere
Informationen zu den Veranstaltungen/Terminen und Kosten unter:
www.cafeleonar.de
»pli –
psychoanalyse nach lacan« in hamburg
Seminar. Lacan
lesen: Die Objektbeziehung
Leitung:
Britta Günther, Tobias Mulot
Das
Seminar findet ab Oktober 08 einmal monatlich im Jüdischen
Salon / Café
Leonar, Grindelhof 59, 20146 Hamburg statt.
Geplant
sind die folgenden vier Termine:
07.
Oktober, 11. November, 02. Dezember 2008
sowie
06. Januar 2009, jeweils 20 Uhr
Ab
September gibt es weitere Informationen zur geplanten Lektüre
bei Britta Günther (bg@pli-selon-pli.de) und Tobias Mulot
(mulot@spiegel.de), Telefon: 040 2849 4379
Kosten:
5 € pro Veranstaltung
Karlsruhe
Assoziation
für die Freudsche Psychoanalyse
Seminar:
Lektüre des Seminars V von Jacques Lacan: Die Bildungen des
Unbewußten
Leitung:
Peter Müller
Kap.
19–27: Dieser Teil des Seminars dreht sich um die »Dialektik
von Begehren und Anspruch und deren Wirkung auf die Strukturen des
Unbewußten.« Besonders die Lektüre dieses letzten
Teils des
Seminars
bietet Anknüpfungspunkte an die Frage der Norm, des Gesetzes und
der Normativierung, um die sich zu einem wesentlichen Teil die Arbeit
in der AFP im kommenden Jahr drehen wird.
14-täglich,
mittwochs, 20.00 Uhr
Beginn:
September 2008
bei
Peter Müller, Moltkestr. 29 A, 76133 Karlsruhe
Kosten:
keine
Anmeldung/Auskunft:
Dr. med. Peter Müller, Moltkestr. 29 a,
76133
Karlsruhe, Tel.: 0721 20735, Fax: 0721 23800
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Klinische
Gruppe: Erarbeitung von Fragen aus Praxis der Teilnehmer
mit:
Uta Frank, Peter Müller, Geerd Schnedermann et al.
14-täglich,
dienstags, 20.45–23.00 Uhr, Ort: wechselnd
Teilnahmebedingung:
Fälle aus der eigenen Praxis vorstellen
Kosten:
keine
Information:
Dr.
med. G. Schnedermann, Hirtenweg 44, 76131 Karlsruhe
Tel.:
+721 61 71 51; Dr. med. Peter Müller, Moltkestr. 29 a, 76133
Karlsruhe, Tel.: 0721 20735, Fax: 0721 23 800
Kassel
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Seminar. Angst
und Begehren
Leitung:
Johanna Vennemann-Bär
Die
Psychoanalyse lehrt uns, dass der unzerstörbare, unbewusste
Wunsch als Begehren für das menschliche Sein und all seine
Äußerungsformen absolut bestimmend ist. Dass Begehren und
Angst miteinander verknüpft sind, wird am stärksten durch
den Satz »Wo Begehren ist, da ist Angst.« ausgedrückt.
Die Angst ist ein intensiver Affekt, der anstelle von etwas
Unbewusstem aufkommt, ist die Erwartung von etwas, das das Subjekt
nicht benennen kann. Bei beiden geht es um die Beziehung, ja die
Abhängigkeit vom Anderen. Ist die Angst die Sensation des
Begehrens des Anderen, so stellt sich die Frage »welches Objekt
bin ich für den Anderen?«
Dies
sind einige der Themen und Fragestellungen, mit denen sich das
Seminar, ausgehend von den Texten Freuds und Lacans,
auseinandersetzen wird.
Literatur:
S.
Freud: Die Traumdeutung (1900); Das Unheimliche (1919); Vorlesungen
zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17): 25. Vorlesung:
Die Angst; Neue Vorlesungen zur Einführung in die Psycho-analyse
(1932): 32. Vorlesung: Angst und Triebleben; Hemmung, Symptom, Angst
(1926); J. Lacan: Seminar VI. Das Begehren und seine Interpretation;
Seminar X. Die Angst
Erstes
Treffen: Samstag, 6. Dezember 2008, 10.00–13.00 Uhr
Weitere
Treffen: samstags, vierwöchentlich, bis Sommer 2009
(Die
genauen Termine werden noch bekannt gegeben.)
Seminarraum
Moselweg 27, 34131 Kassel
Kosten:
150 €, ermäßigt 75 € bzw. s. S. 48
Anmeldung/Auskunft:
Dr. Johanna-Venneman-Bär,
Tel.:
0561 313842, 0561 4307703, jvennemann@alice.it
Seminarreihe am
Samstagnachmittag
Lektüre der Seminare von Jacques Lacan
Leitung:
Eckhard Bär
Der
Psychoanalytiker Jacques Lacan hat in Paris von 1951 bis 1979 in
seinem Seminar gelehrt und mit diesem Lehren unter der Maxime einer
»Rückkehr zu Freud« die Psychoanalyse in ihrer
Theorie und in ihrer Praxis grundlegend auch dadurch vorangetrieben,
dass er die Psychoanalyse in die moderne Wissenschaft einführte.
2008/09: Die
Bildungen des Unbewussten
Lektüre und Diskussion des Seminar
V von J. Lacan
Lacan
entwickelt in diesem Seminar die für die Praxis der
Psychoanalyse wichtige Struktur des begehrenden Subjekts im
Zusammen-hang mit seinen unbewussten Bildungen: Er erkennt im Witz
die exemplarischste Form der Bildungen des Unbewussten, zu denen das
Vergessen, die Fehlleistungen, der Traum und die Symptome gehören.
Im Kern geht es um die Tatsache, dass die Bildungen des Unbewussten
uns die besondere Struktur des Subjekts als ein der Sprache
unterworfenes Subjekt zeigen. Schritt für Schritt wohnen wir
Lacans Konstruktion des Graphen des Begehrens bei, den er in seinem
nächsten Seminar »Das Begehren und seine Interpretation«
weiterentwickelt.
Neue
Teilnehmer sind zur Lektüre des Seminars herzlich eingeladen.
nächste
Termine:
jeweils
Samstag, 08.08., 13.09., 18.10., 08.11. und 06.12.2008
2009
weiter vierwöchentlich (nach Absprache)
Seminarraum
Moselweg 27, 34131 Kassel
Anmeldung:
Eckhard Bär, Moselweg 27, 34131 Kassel
Tel.
0561 313842, Baer@BaerEckhard.de
Lesekreis:
Freuds kulturtheoretische Schriften
Leitung:
Christiane Brach, Anne Hoffmann
Freuds
psychoanalytische Praxis bestand nicht nur in der Arbeit mit
Analysanten in der Kur, sondern immer auch aus einer umfassenden
Analyse von Kultur und Gesellschaft. Diese beiden Bereiche der
menschlichen Existenz spannen den Bogen des psychoanalytischen Feldes
in den kulturtheoretischen Schriften Sigmund Freuds. Wir wollen
»Jenseits des Lustprinzips« (1920), »Totem und
Tabu« (1912/13) und »Das Unbehagen in der Kultur«
(1930) lesen.
14-täglich,
donnerstags, 18.30–20.00 Uhr
Beginn:
14.08.2008
Motzstraße
4, 2. Stock rechts in der Praxis von Christiane Brach
Auskunft/Kontakt:
Christiane Brach, Tel. 0561 314 96 57,
chr.brach@gmx.de
und Anne Hoffmann, Tel. 0561 77 37 63,
annehoffmann@gmx.net
Köln
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Lesegruppe:
Jacques Lacan: Das Seminar X (L‘angoisse)
Leitung:
Michael Meyer zum Wischen
Fortsetzung
der gemeinsamen Lektüre des Angst-Seminars von Jacques Lacan, in
der Übersetzung von G. Schmitz.
Die
Veranstaltung ist fortbildungszertifiziert.
Jeden
ersten Mittwoch im Monat, nächster Termin nach der Sommerpause:
6. August 2008, 20.30 Uhr
Thema
des Abends: X. Seminartag, 30. Januar 1963, Gegenübertragung,
die Angst des Analytikers, S. 133–148.
Miriam
Goretzki-Wagner wird eine Einführung in die Arbeiten M. Littles
geben.
Darauf
folgender Termin: 3. September 2008, 20.30 Uhr
Weitere
Termine nach Absprache der Gruppenmitglieder
Praxis
Dr. Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45, 50672 Köln
Teilnahmekriterien/Voraussetzungen:
Lektüre des Seminar X
Kosten:
keine
Anmeldung/Auskunft:
Dr. Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45, 50672 Köln,
Tel.: 0221 9320982,
Fax:
0221 9320983, praxismzw@web.de
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Arbeitskreis:
»Kunst und Psychoanalyse«
Leitung:
kollektiv
Nächster
Termin: 22. August 2008, 20.30 Uhr
Atelier
Karin Schlechter, Neusser Straße 569, Köln
Weiterarbeit
am Thema: »Der Blick im Film«
Vortragsabend
am 5. September 2008, 20.30 Uhr
Atelier
Karin Schlechter, a.a.O.
Es
spricht Manfred Riepe aus Frankfurt zu:
»Der
Blick als Objekt a im Film«
Unkostenbeitrag:
5 €
Es
wird um Anmeldung gebeten bei:
k.schlechter@arcor.de
und praxismzw@web.de
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Supervisionsgruppe
mit
Peter Müller (Karlsruhe) und
Michael
Meyer zum Wischen (Köln)
Samstag,
23. August 2008, 11.00–17.00 Uhr
Praxis
Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45,
50672
Köln
Teilnahmevoraussetzung:
eigene klinische Praxis
Die
Veranstaltung ist fortbildungszertifiziert von
der Ärztekammer.
Unkostenbeitrag:
40 €
Auskunft/Anmeldung:
Dr. Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45, 50672 Köln,
Tel.: 0221 9320982,
Fax:
0221 9320983, praxismzw@web.de
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Seminarreihe
»Das Phantasma und das Reale«
Seminar zu Anorexie
Leitung:
André Michels, Michael Meyer zum Wischen
Vorgesehen
ist ein Vortrag von Catherine Moser.
Nächster
Termin: Dezember 2008 oder Januar 2009
(Das
genaue Datum steht noch nicht fest.)
Praxis
Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45,
50672
Köln
Kosten:
35 €, 10 € ermäßigt bzw. S. 48
Auskunft/Anmeldung:
Dr. Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45, 50672 Köln,
Tel.: 0221 9320982,
Fax:
0221 9320983, praxismzw@web.de
Luxemburg
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Lektüreseminar.
Jacques Lacan:
Das Seminar Buch III. Die Psychosen
Der
Schwerpunkt des Seminars liegt auf dem Fall Schreber.
Fortlaufend,
am 2. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr
55,
avenue de la Liberté, L-1931 Luxemburg
Auskunft/Anmeldung:
André
Michels, 55, avenue de la Liberté, L-1931 Luxemburg
Tel.:
00352 49 27 17, Fax: 00352 40 23 06
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Klinische
Arbeitsgruppe:
Diskussion um
klinisches Material
Fortlaufend,
am 4. Dienstag im Monat, 20.30 Uhr
55,
avenue de la Liberté, L-1931 Luxemburg
Auskunft/Anmeldung:
André
Michels, 55, avenue de la Liberté, L-1931 Luxemburg
Tel.:
00352 49 27 17, Fax: 00352 40 23 06
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
Theorieseminar
und Begegnung:
Qui commande ?
Qui gouverne ?
Qui enseigne ?
Leitung:
André Michels und Pierre Marchal (Namur / Belgien)
Jeweils
ein Gastvortrag bezüglich einer Publikation.
Abwechselnd
mit vorbereitender Lektüre und Diskussion.
Fortlaufend,
jeden 1. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr
Centre
Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster,
28,
rue Münster, Luxemburg-Grund
Auskunft/Anmeldung:
André
Michels, 55, avenue de la Liberté, L-1931 Luxemburg
Tel.:
00352 49 27 17, Fax: 00352 40 23 06
München
»pli –
psychoanalyse nach lacan« in München
in
Kooperation mit dem Institut für Allgemeine und Vergleichende
Literaturwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München
Sinthome. Ein
Seminar zu Lacans Sinthome,
zu Joyce, Schrift und Symptom
Leitung:
Britta Günther, Marcus Coelen
München,
Wintersemester 2008 / 2009
Es
sind zwei Lektüre-Termine zu J. Lacans »Seminar XXIII. Das
Sinthome« geplant – am 30. Oktober und am 27. November
2008, jeweils 20 Uhr – sowie eine gemeinsame Veranstaltung an
einem Samstag im Januar oder Februar 2009 mit den
Literaturwissen-schaftlern Stephan Packard und Andreas Mahler.
Nähere
Informationen zu den Veranstaltungsorten sowie zu den geplanten
Textpassagen gibt es ab Oktober bei Marcus Coelen
(mc@pli-selon-pli.de) oder bei Britta Günther
(bg@pli-selon-pli.de).
Kosten:
10 € pro Veranstaltung
Tel
Aviv
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse (AFP)
in Kooperation mit GIPsy
(German-Ivrit Psychoanalytic Seminar)
7. Klinisches
Seminar: Identifizieren
Aus
dem letzten Treffen mit dem Thema »Das Unheimliche« ergab
sich ein Schwarm von Fragen, die in die klinische Arbeit hineinragen,
hier einmal vorläufig annonciert unter »Identifizieren«:
- das
Verhältnis des Einzelnen zur umgebenden Gesellschaft (Freud:
Massenpsychologie und Ichanalyse)
- »heimgesucht
werden«
- die
aktiv-passive Identifizierung, die von woanders her kommt
- die
weibliche Homosexualität
- das
Motiv der Kästchenwahl für die Schwierigkeit einer
entscheidenden Identifizierung
- der
Witz als das auflösende Spiel mit dem Identifizieren
- und
nicht zuletzt die Psychose etwa bei Schreber als ein Identifizieren
in der Form des Wahns
Nähere
Informationen erhalten die angemeldeten Teilnehmer zu gegebener Zeit.
Freitag,
13. März 2009
Samstag,
14. März 2009
Tel
Aviv
Information/Anmeldungen:
Prof.
Dr. Karl-Josef Pazzini, Bornstraße 12, 20146 Hamburg,
Tel.:
0049 40 41 35 29 06/Fax: 0049 40 41 35 29 07
pazzini@gmx.de
Tagungen
Hamburg
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse
21. – 23.
November 2008
Interdisziplinäres
Colloquium: Lehren bildet.
Das Rätsel unserer Lehr-Anstalten
Konzeption/Organisation:
Rainer Kokemohr, Hinrich Lühmann,
Karl-Josef
Pazzini, Marianne Schuller, Michael Wimmer
Der
tief greifende Umbau von Schule und Universität verkehrt die
Bildungsinstitutionen in berufspragmatisch ausgerichtete
Lernanstalten. Der Umbau verläuft in geregelten Bahnen. Für
die Universität gilt, dass die verantwortlichen Gremien die
unter dem Stich- und Reizwort ›Bologna‹ gebündelten
Auflagen zur Strukturveränderung vorschriftsmäßig und
gehorsam durchgeführt haben.
Von
studentischer Seite hat sich, bis auf Unmut gegen Studiengebühren,
kein kreativer Widerstand abgezeichnet. Die unter dem Label
»Exzellenz-Universitäten« hervorstechenden
Erhebungen bilden den notwendigen Kontrast, um die allgemeine
Anstaltslandschaft als grau und gleichförmig erscheinen zu
lassen.
Wir
wollen mit der Tagung den Versuch einer kritischen Analyse der
gegenwärtigen Bildungssituation in den Institutionen Schule und
Universität machen. Im Zentrum der Diskussion stehen
Konzeptionen der Lehre, was die Frage des Lernens einschließt.
Einem
allgemeinen Verständnis zufolge geht es sowohl in der Schule als
auch in der Universität darum, gesichertes Wissen und
Kompetenzen zu vermitteln. Die Strukturveränderungen stehen ganz
im Zeichen dieser Aufgabe. Das zeigt sich nicht zuletzt an der
Konzeptualisierung der Figur des Lehrers und damit auch des Lernens
ab. Wenn der Lehrer zum ›Coach‹, zum ›Moderator‹,
zum
›Lernhelfer‹,
›Lernarrangeur‹ usw. wird, dann wird er im Prozess von
Lehren und Lernen zu einem gleichsam apparativ-instrumentellen
Faktor, der einen hohen Grad an Messbarkeit und Berechenbarkeit
garantiert.
Wir
wollen hingegen die Aufmerksamkeit darauf richten, was mit Begriffen
diesen Typs nicht erfasst wird, was ihnen auf eine für das
Denken und die Konzeption von Bildungsprozessen folgenreiche Weise
entgeht. Lehren und Lernen nämlich geht gerade nicht in einem
mehr oder minder apparativ geregelten Austausch von Daten auf,
sondern ist auf die Entfaltung von Beziehungen zwischen Menschen, auf
die Momente des Affektiven, der Wünsche und Erfahrungen
angewiesen. Kurz: Lehren und Lernen im Sinne von Bildungsprozessen
sind auf das angewiesen, was im Namen ›Eros‹ / ›pädagogischer
Eros‹ angesprochen ist.
Programm
Freitag,
21.11.2008, 14.00–19.30 Uhr
Begrüßung
und Moderation: Michael Wimmer
Ewald
Terhart: Rationalisierung von Lehren in Schule und Hochschule –
ungeklärte Reste
Kaffeepause
Ursula
Link-Heer: Bouvard et Pécuchet lassen grüßen: »On
n‘aime pas la littérature«. Fragen einer
Romanistin aus der »entfesselten Hochschule«
Kaffeepause
Rainer
Lehberger: BAMA-Umstellung in den Lehrämtern aus einer
Binnenperspektive
Sonnabend,
22.11.2008, 9.00–12.30 Uhr
Begrüßung
und Moderation: Karl-Josef Pazzini
Hinrich
Lühmann: Die Schule, das Lehren und die Übertragung
Kaffeepause
Bettina
Noddings: Bloß nicht versagen?
Wunschlos lernen und lehren?
Kaffeepause
Torsten
Meyer: Projet supposé savoir
Mittagspause
von 12.30–14.30 Uhr
Sonnabend,
22.11.2008, 14.30–19.00 Uhr
Moderation:
Michael Wimmer
Rainer
Kokemohr: Globalisierte Bildung im Dickicht der Kulturen?
Kaffeepause
Agnieszka
Dzierzbicka: Für das Imaginäre in der Lehre.
Den leeren
Strukturzwängen trotzen
Kaffeepause
Alfred
Schäfer: Zwischen Präsentation und Repräsentation
Kaffeepause
Olaf
Sanders: Modulation als Herausforderung für universitäre
Lehre und Antwort auf die Modularisierung
Sonntag,
23.11.2008, 9.00–12.30 Uhr
Begrüßung
und Moderation: Karl-Josef Pazzini
Marianne
Schuller: Die Eine Szene. Lehren lehren
Kaffeepause
Marcus
Coelen: Modalitäten, die man mitschreiben kann
(oder nicht
…) (Un-)Möglichkeit, Notwendigkeit, Kontingenz
in der
»Lehre der Literatur«
Kaffeepause
Stephan
Dillemuth: The Academy and the Corporate Public. Ein Bericht über
Kunstausbildung, Forschung, Selbstorganisation und Bohème
Das
detaillierte Programm ist erhältlich über:
Prof.
Dr. Michael Wimmer, wimmer@erzwiss.uni-hamburg.de
oder
einzusehen auf der Homepage der AFP: www.freudlacan.de
21. – 23.
November 2008
Warburg-Haus,
Hellwigstraße 116, 20249 Hamburg
Eine
Veranstaltung in Kooperation mit dem ZLH (Zentrum für
Lehrerausbildung Hamburg) und der Universität Hamburg
Köln
Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse (AFP)
in Kooperation mit ALEPH
(Lille)
Tagung:
»L‘écriture et la psychanalyse« –
»Psychoanalyse
und Schrift«
Unter
Mitwirkung von:
Lucille
Charliac [zu Robert Walser]
Franz
Kaltenbeck [zu James Joyce]
Geneviève
Morel [zu Jonathan Littell]
Michael
Meyer zum Wischen [zu Marguerite Duras]
André
Michels [zu Georges Perec]
Regula
Schindler [zu Paul Claudel]
Samstag,
7. Februar 2009
Institut
Français Cologne, Sachsenring 77, 50677 Köln
Nähere
Informationen zu gegebener Zeit auf der Homepage
der
AFP unter http://www.freudlacan.de oder bei:
Dr.
med. Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45,
50672
Köln, Tel.: 0221 9320982, Fax: 0221 9320983,
praxismzw@web.de
Derzeitige
Mitglieder
des
Kollegiums
Eckhard
Bär
Psychoanalytiker
in eigener Praxis | Studium des Sozialwesens, Dipl.-Sozialpädagoge
| Psychoanalytische Bildung in der Sigmund-Freud-Schule (Berlin) und
der Psychoanalytischen Assoziation Die Zeit zum Begreifen (Berlin) |
Gründungsmitglied des Kasseler Forums für Psychoanalyse |
seit 1987 als Psychoanalytiker in eigener Praxis in Kassel tätig
| langjährige Tätigkeit in der Suchtberatung und
Sucht-behandlung sowie Tätigkeit als Supervisor.
Moselweg
27, 34131 Kassel, Tel.: 0561-313842,
Baer@Baereckhard.de
Cristina
C. Burckas
argentinische
Psychoanalytikerin, seit 1989 in freier Praxis in Freiburg |
Gründungsmitglied der AFP | Mitglied und ehemalige
Weiter-bildungsdozentin am Institut für Psychoanalyse und
Psychotherapie Freiburg im Br. (DPG) | Mitglied von A.L.D.A.
(Association Lire Dolto Aujourd‘hui) | Verschiedene
Veröffentlichungen zur psychoanalytischen Praxis in deutscher,
spanischer und französischer Sprache.
Tennenbachstr.
44, 79106 Freiburg, Tel.: 0761-2023206, Cburckas@gmx.net
Ali
Fooladin
Dr.
phil., Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis
insbesondere mit durch Krieg, Gefängnis und Folter
Traumatisierten | Mitbegründer des Lehrhauses der Psychoanalyse
(Hamburg) Arbeitsschwerpunkt: Religion (Islam) und Psychoanalyse.
Schlüterstr.
74, 20146 Hamburg, Tel.: 040-381452, dr.fooladin@t-online.de
Hinrich
Lühmann
Dr.
phil., Studium der Germanistik und Geschichte | Lektor an der
Universität Nancy | Direktor des Humboldt-Gymnasiums Berlin |
Psychoanalytiker in eigener Praxis | Gründungsmitglied der
Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse und der
Freud-Lacan-Gesellschaft | Arbeitsschwerpunkte: Literatur und
Psychoanalyse, Pädagogik und Psychoanalyse.
Markgrafenstr.
65, 13465 Berlin, Tel.: 030-91687397, jhl@luehmann-berlin.de
Michael
Meyer zum Wischen
Dr.
med., Studium der Medizin in Gießen | Promotion über ein
psychiatriegeschichtliches Thema | Klinische Tätigkeit in
stationärer Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und
Psychotherapie | Psychoanalytische Praxis in Köln | Besondere
Interessen: Geschichte der Psychoanalyse (vor allem auch Vergleich
verschiedener Theorien), Psychose | Mitglied der Assoziation für
die Freudsche Psychoanalyse und der Freud Lacan Gesellschaft, Berlin.
Maastrichter
Str. 45, 50672 Köln, Tel.: 0221-9320982, Fax: 0221-9320983,
praxismzw@web.de
André
Michels
Dr.
med., Psychiater und Psychoanalytiker in Luxemburg und Paris |
zahlreiche Veröffentlichungen zu klinischen, literarischen und
kultur-kritischen Themen | Mitherausgeber u. a.
vom Jahrbuch für klinische Psychoanalyse, Diskord-Verlag,
Tübingen, 8 Bände (ab 1998) | Herausgeber von Actualité
de l’hystérie, Érès, Toulouse, 2001 |
Mitbegründer der Assoziation für die Freudsche
Psychoanalyse, des Psychoanalytischen Kollegs (Deutschland), des
Institut de Formation et de Recherche en Psychanalyse (Luxemburg) |
Regelmäßige Seminare und Vorlesungen über Theorie und
Praxis der Psychoanalyse.
55,
av. de la Liberté, L-1931 Luxemburg, Tel.: 00352-492717, Fax:
00352-402306, andre.michels@laposte.net
Peter
Müller
Dr.
med., Psychoanalytiker in eigener Praxis seit 1979 | Facharzt für
Psychotherapeutische Medizin | Veröffentlichungen zur Klinik der
Psychoanalyse | Mitherausgeber des Jahrbuchs für klinische
Psychoanalyse | Langjährige Tätigkeit als
psychoanalytischer Supervisor in verschiedenen Einrichtungen.
Moltkestr.
29 A, Karlsruhe, Tel.: 0721-20735, Fax: 0721-23800,
petjanik@t-online.de
Hans
Naumann
Studium
der Philosophie, Altphilologie, Theologie (Schwerpunkt Judaistik) in
Tübingen und Paris | Besuch einiger Seminare von J. Lacan, J.
Derrida, Claude Lévi-Strauss u. a.
| Psychoanalytiker und Übersetzer aus dem Französischen und
dem Englischen | langjähriges und begeistertes Mitglied der
Sigmund-Freud-Schule, Berlin | Gründer und Mitglied des
Lehrhauses der Psycho-analyse Hamburg e.V.
Reinkingstr.
26, 22391 Hamburg, Tel.: 040-53693076, Fax: 040-5363080,
johanna.drobnig@t-online.de
Bettina
Noddings
Dipl.-Psychologin
| Beratung mit Schülern, Eltern und Lehrern in einem Gymnasium
in freier Trägerschaft (Schwerpunkt: Leiden am Lernen und Lehren
– Symptombildung – Subjekt-Werden) und Arbeit in
psychoanalytischer Praxis in Achern | Seminare und
Text-Gruppen-Arbeit mit Eltern und Lehrern. Gründungsmitglied
der Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse | Einige
Veröffentlichungen zum Thema Lernen – aus
psychoanalytischer Sicht.
Malzenbühnd
6, 77855 Achern, Tel.: 07841-9102/290394, B.Noddings@gmx.de
Karl-Josef
Pazzini
Prof.
Dr. phil., M.A., Studium der Philosophie, Theologie,
Erzie-hungswissenschaft, Mathematik, Kunstpädagogik | Lehrer |
Psychoanalytiker in eigener Praxis | Mitbegründer der
Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse | Professor für
»Erziehungswissenschaft. Didaktik der Bildenden Kunst«,
Universität Hamburg Arbeitsschwerpunkte: Psychoanalyse,
Pädagogik, Museum; Bildung, Lehre und Lernen in Bezug auf Kunst,
Aggressivität der Lehre; Forschungsprojekt »Wahn, Wissen,
Institution«.
Bornstr.
12, 20146 Hamburg, Tel.: 040-41352906, Fax: 040-41352907,
pazzini@uni-hamburg.de
Claus-Dieter
Rath
Dr.
rer. soc., Psychoanalytiker in Berlin | Gründungsmitglied von:
Fondation Européenne pour la Psychanalyse (1991); Assoziation
für die Freudsche Psychoanalyse (1993);
Freud-Lacan-Gesellschaft. Psychoanalytische Assoziation Berlin (1997)
| Veröffentlichungen über Fragen der psychoanalytischen
Praxis, der Geschichte der Psychoanalyse und über die
Massenpsychologie des Alltagslebens Mitherausgeber von: (mit Jutta
Prasse) Lacan und das Deutsche. Die Rückkehr der Psychoanalyse
über den Rhein, Freiburg i. Br.
1994; (mit André Michels, Peter Müller, Achim Perner):
Jahrbuch für klinische Psychoanalyse, Tübingen 1998ff.;
Herausgeber der
Textsammlung
Jutta Prasse: Sprache und Fremdsprache. Psychoanalytische Aufsätze,
Bielefeld 2004 | Psychoanalytische Supervisionen.
Niebuhrstr.
77, 10629 Berlin, Tel.: 030-8819194, Fax: 030-8833737, RathCd@aol.com
Edith
Seifert
PD
Dr. phil., Studium der Romanistik und Soziologie | Verlagsredakteurin
| Dozentin am Goethe-Institut | Wissenschaftliche Mitarbeiterin an
der Freien Universität Berlin | Gastprofessorin und
Lehrbeauftragte an der Universität Wien und Innsbruck |
Psychoanalytikerin in Berlin | Mitbegründerin des
Psychoanalytischen Salons Berlin Arbeitsschwerpunkte: Weibliche
Sexualität. Das Verhältnis zwischen Neurowissenschaft und
Psychoanalyse.
Markelstr.
45, 12163 Berlin, Tel.: 030-7931864, e.seifert@kaleidoskopien.de
Johanna
Vennemann-Bär
Dr.
phil., Nach Sprachstudien in Paris, London und Perugia Studium der
Psychologie in Rom | Psychoanalytische Ausbildung in der lacanschen
Assoziation Cosa Freudiana in Rom | Mitbegründerin des staatlich
anerkannten Ausbildungsinstituts Laboratorio Freudiano, Rom |
Mitglied der Cosa Freudiana, der Association Lacanienne
Interantionale und der Fondation Éuropenne pour la
Psychanalyse, Paris, sowie der Assoziation für die Freudsche
Psychoanalyse Psychoanalytische Praxis in Rom, seit 1996
therapeutische und analytische Praxis auch in Deutschland (Hann.
Münden, Kassel).
Burgstr.
52, 34346 Hann. Münden, Tel.: 05541-8638, Via Celimontana, 15,
I-00184 Rom, T: 0039-06-7096344
jvennemann@virgilio.it
Vorstand
des Vereins »Psychoanalytisches Kolleg e. V.«
ab
Dezember 2005
1.
Vorsitzender: Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini
Bornstr.
12, D-20146 Hamburg
T.:
+49-40-41352906, Fax: +49-40-41352907
pazzini@uni-hamburg.de
2.
Vorsitzender: Dr. Claus-Dieter Rath
Niebuhrstr.
77, D-10629 Berlin
T.:
+49-30-8819194, Fax: +49-30-8833737
RathCD@aol.com
Schatzmeister: Dr.
Peter Müller
Moltkestraße
29 A, D-76133 Karlsruhe
T.:
+49-721-20735, Fax: +49-721-23800
petjanik@t-online.de
Hinweis
Für
alle von der Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse
(AFP)
angebotenen Veranstaltungen gilt:
Seit
Sommer 2006 gibt es einen Tarif für Studierende:
60
€ pro Jahr (ab 1.4.–31.3. des folgenden Jahres).
Interessierte
werden gebeten, sich an den Sekretär der AFP,
Hans-Peter
Jäck, Hpjk@aol.com, sowie an den Schatzmeister
der
AFP, Dr. Michael Meyer zum Wischen, praxismzw@web.de,
zu
wenden.
Category.Feed-public
Category.Seminaires-2008-2009